Mit der trenzyme GmbH aus Konstanz steht ein wichtiger Partner im Mittelpunkt der neuesten Cluster Story von nanodiag BW.
Das Unternehmen liefert zentrale Bausteine für die molekulare Diagnostik der Zukunft – und gewährt in der aktuellen Videofolge persönliche Einblicke in seine Arbeit.
trenzyme produziert maßgeschneiderte Proteine und Zelllinien für pharmazeutische Anwendungen. Diese spielen eine zentrale Rolle bei der Entwicklung der Nanoporen-Technologie, die im Zukunftscluster nanodiag BW zum Einsatz kommt – etwa zur Früherkennung von Krebs. Im Video erklären Gründer Reinhold Horlacher und Abteilungsleiter Alexander Brose, was molekulare Präzision im Laboralltag bedeutet – und warum trenzyme seine Produkte nicht „von der Stange“ liefert.

Eine Besonderheit der Episode: Die Cluster Story wurde in enger Zusammenarbeit mit der DHBW Ravensburg realisiert. Studierende des Studiengangs Kommunikationswirtschaft haben im Rahmen eines Medienprojekts die Produktion des Films eigenständig übernommen – von der Planung über den Dreh bis hin zum finalen Schnitt. Begleitet wurden sie dabei vom nanodiag-Kommunikationsteam.


Diese Zusammenarbeit war nicht nur eine praxisnahe Lernerfahrung für die Studierenden, sondern brachte auch sichtbaren Mehrwert für den Cluster und das Unternehmen:
„Zunächst haben wir uns vor allem gefreut, dass wir den Studierenden der DHBW die Möglichkeit geben konnten, unter realen Bedingungen im Unternehmensumfeld zwei Filme zu produzieren. Die Ergebnisse sind aber so professionell, dass wir beide Filme aktiv für unser Marketing einsetzen werden. Sowohl der Cluster als auch trenzyme profitieren also sehr von dieser gelungenen Kooperation."
Dr. Reinhold Horlacher, Geschäftsführer trenzyme GmbH
Neben der Cluster Story entstanden im Rahmen des Projekts außerdem ein Unternehmensfilm für trenzyme sowie ein weiterer für die Eurofins Genomics GmbH – ebenfalls ein aktiver Partner im nanodiag BW-Netzwerk.